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Ein Magnet soll ein Personalentscheider darstellen, der Mitarbeiteranziehung

Psychologische Testverfahren im Personalmanagement

Die Test- und Eignungsdiagnostik hilft Ihnen als Personalentscheider*in, Bewerber*innen treffender einschätzen und vergleichen zu können. Zusätzlich bieten die Testergebnisse auch bei bestehenden Mitarbeiter*innen eine fundierte Informationsgrundlage über einen Förderungsbedarf qualifizierter Talente und Potenziale. Damit können Sie Ihrer Verantwortung gegenüber Menschen und Kosten besser gerecht werden, für eine langfristige Personalbindung sorgen und die Fluktuation signifikant verringern.


 

Mögliche Einsatzbereiche

PERSONALENTSCHEIDUNGEN: Mittels unserer psychologischen Testverfahren werden Informationsasymmetrien abgebaut und berufsbezogene Persönlichkeitsmerkmale idenzifiziert. Die daraus gewonnenen validen Ergebnisse objektivieren Personalentscheidungen und minimieren die Wahrscheinlichkeit einer Fehlbesetzung signifikant.

PERSONALENTWICKLUNGEN: Auch hinsichtlich der langfristigen Mitarbeiter*innen-Entwicklung und Bindung von qualifizierten Fachkräften bieten die diagnostischen Verfahren einen wesentlichen Vorteil. Denn durch die regelmäßige Persönlichkeits- und Interessensanalyse werden Potenziale und Kompetenzen von Nachwuchs-, Fach- und Führungskräften (frühzeitig) erkannt und Mitarbeiter*innen können gezielt gefördert werden.

In beiden Fällen empfehlen wir auf Basis unserer über 20-jähriger Erfahrung die beiden Testvarianten des Bochumer Inventars zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP oder BIP-6F als Kurzform), die speziell für Anwendungen im Personalmanagement entwickelt wurden.

BIP - Komplett BIP-6F - Kurzform

 


 

Vorteile mit dem Einsatz psychologischer Testverfahren:

  • Mehr Sicherheit im Zweifelsfall innerhalb des Einstellungsprozesses neuer Mitarbeiter*innen
  • Nachweislich bis zu 50% weniger Fluktuation nach erfolgter Einstellung
  • Erhebung tatsächlicher Fähigkeiten und Persönlichkeitsfaktoren
  • Frühzeitiges Erkennen von Potenziale für eine zielgerichtete Personalentwicklung
  • Schnelle Handlungsfähigkeit zu Gunsten der Mitarbeiter*innen-Bindung

 

 

Die Interpretation anhand der Normalverteilung

Die Normwerte dienen dazu, die Testergebnisse einer einzelenen Person zu den Werten einer Vergleichsgruppe in Bezug zu setzen. Es wird in der Regel angenommen, dass die Werte der Vergleichsgruppe glockenförmig verteilt sind - also viele Personen dem mittleren Wert und wenige Personen den extremen Werten entsprechen. Unsere Testverfahren verfolgen diese Analysetaktik und beinhalten in den Ergebnissen eine derartige Darstellung Ihrer getesteten Bewerber*innen- oder Mitarbeiter*innen.

Der Sten-Wert psychologischer Testverfahren

© Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG. Mit freundlicher Genehmigung

In der obenstehenden Abbildung ist dargestellt, wie die Sten-Werte entsprechend einer Normalverteilung gebildet werden. Es zeigt sich, dass sich mit dem Verlauf der Normalverteilung die Stufengröße der Sten-Werte verändert: Im mittleren Bereich finden sich viele Personen pro Stufe, in den Stufen 5 und 6 z.B. jeweils 19,15%. In den äußeren Bereichen umfasst eine Stufe nur wenige Personen, die Stufen 1 und 10 z.B. jeweils nur 2,28% der Vergleichsgruppe. Daraus ergibt sich, dass in den vier mittleren Stufen – 4 bis 7 – zusammen die Ergebnisse von ca. 68% der Vergleichspersonen liegen, in den Stufen darüber und darunter jeweils von ca. 16%.

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